Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze 90002 Lemken GmbH

(Wesel, am Di., 7.11., 13.45 Uhr , Dirk Langer)

Als Hersteller von landwirtschaftlichen Geräten für die Bodenbearbeitung, Sätechnik und den Pflanzenschutz beschäftigt die Fa. Lemken heute weltweit rund 1.300 Mitarbeiter. Wichtige Märkte sind neben Deutschland u. a. Russland, Indien und China. Das Unternehmen befindet sich bereits seit 1780 im Familienbesitz. Am Stammsitz im niederrheinischen Alpen produziert Lemken knapp 13.000 Geräte pro Jahr und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 327 Mio. €. Lemken gehört inzwischen zu den führenden Unternehmen der Branche in Europa. Mit einem Marktanteil bei Drehpflügen und Grubbern von über 40 % in Deutschland ist Lemken einer der erfolgreichsten Mittelständler und Maschinenbauer in der Region.

fast ausgebucht 90003 Edouard Manet

(Wesel, am Mi., 8.11., 8.45 Uhr , Claudia Böckmann)

Zeit seines Lebens war Edouard Manet (1832-1882) ein Einzelgänger. Vielleicht macht gerade diese Unabhängigkeit seine Sicht auf die Kunst und die Phänomene der Welt so neu und interessant, dass uns seine - oft rätselhaften - Werke bis heute faszinieren. Das von der Heydt-Museum Wuppertal unternimmt jetzt das Wagnis, das Werk dieses Außenseiters in einer umfassenden Ausstellung neuen Publikumsschichten zu eröffnen. Die Schau präsentiert das ganze Oeuvre, es beginnt mit den ersten tastenden Versuchen als Schüler von Thomas Couture und endet mit den letzten so strahlenden Gartenbildern aus Rueil von 1882.

Manets Verhältnis zur Gesellschaft im Frankreich des 19. Jahrhunderts steht im Zentrum der Ausstellung. Die bewundernden und an Manet orientierten Werke seiner Künstlerfreunde und die wütenden Texte seiner Kritiker spiegeln in der Ausstellung die Faszination, die von diesem 'Heroen' der Malerei ausging. Der Überblick über sein Werk umfasst u. a. Bilder seiner spanischen Phase, die bekannten Seestücke sowie seine späten Portraits und Figurenszenen mit ihrer psychologischen Spannung zwischen den Protagonisten; sie scheinen bereits Fragen der modernen Psychoanalyse in Bildform vorwegzunehmen. Manets frappierende Bildkompositionen waren wegweisend und machten ihn zu einem Künstler, der Bahnbrechendes für die Malerei geleistet hat und nachfolgende Künstlergenerationen bis heute inspiriert.

Nähere Informationen über den Programmablauf erhalten Sie zeitnah vor Beginn der Tagesfahrt. Im Entgelt enthalten: Fahrt mit der Deutschen Bahn, NRW-Schöner-Tag-Ticket, Eintritt ins Museum und eine 90minütige Führung durch die Ausstellung.

Sie sollten für diese Fahrt ein maximales Zeitfenster von ca. 08.45 - 18.00 Uhr einkalkulieren.

Anmeldung möglich 90004 Jacopo Tintoretto - A star was born!

(Wesel, am Di., 5.12., 8.45 Uhr , Claudia Böckmann)

Als erstes Museum startet das Wallraf-Richartz-Museum in Köln in diesem Jahr den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag des Malergenies Jacopo Tintoretto (1518/19 -1594). In seiner großen Sonderschau "Tintoretto - A star was born" widmet sich die Kölner Gemäldegalerie erstmals dem hinreißenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einflussreichsten Künstlern aller Zeiten gehört. Dafür holt das 'Wallraf' zahlreiche kostbare Leihgaben aus den großen Museen, u. a. in Amsterdam, Budapest, London, Madrid, Rom, Venedig, Washington und Wien an den Rhein.

Jacopo Tintoretto kommt in Venedig als Sohn eines Färbers zur Welt. Ohne Rücksicht auf sein finanzielles Auskommen und getrieben von unbändigem Ehrgeiz malt der junge Mann wie ein Besessener. Er verwandelt die Kirchen, Häuser und Paläste der Lagunenstadt mit traumhaften Parallelwelten, bevölkert von Mensch und Tier: riesige Leinwände voller Zeichen und Wunder, historischen Begebenheiten und Visionen - darunter das kolossale "Paradies" aus dem Dogenpalast, eines der größten je gemalten Ölbilder überhaupt. Schon in seinem Frühwerk zeigt Tintoretto eine unnachahmliche Erzählkunst, die ihm bei Jean-Paul Sartre den Ehrentitel des "ersten Filmregisseurs" eintrug. Wie kein anderer venezianischer Maler reflektiert Tintoretto die Lebenswirklichkeit seiner Heimat. Auf durchaus riskante Weise spiegelt er auch die sozialen und religiösen Spannungen seiner Zeit. So zeugen seine Bilder vom Glanz und Elend einer untergehenden Großmacht am Mittelmeer.

Religiöse, allegorische, erotische Gemälde sowie Portraits des jungen Tintoretto kommen in der Kölner Ausstellung nicht nur erstmals zusammen, sondern begegnen auch verwandten Werken seiner künstlerischen Vorbilder und Konkurrenten. Einst selbst ein "Moderner", wurde Tintoretto zum zeitlosen Vorbild und blieb es bis heute.

Nach dem Besuch der Ausstellung bleibt genügend Zeit, um die ständige Sammlung zu besuchen und einen Bummel über die Weihnachtsmärkte der Domstadt zu machen.

Im Preis inbegriffen: Fahrt mit der Deutschen Bahn, NRW-Schöner-Tag-Ticket, Eintritt ins Museum und eine 60-minütige Führung durch die Ausstellung.

Nähere Informationen erhalten Sie zeitnah vor Beginn der Tagesfahrt. Voraussichtliches Zeitfenster: 08:45 Uhr Treffpunkt Bahnhofshalle Wesel, Rückfahrt gegen 16:30 Uhr, Ankunft in Wesel gegen 18:00 Uhr

fast ausgebucht 90005 WDR

(Wesel, am Di., 5.12., 12.00 Uhr , Dirk Langer)

Der WDR beschäftigt rund 4.000 Mitarbeiter/innen und sendet täglich ein umfangreiches Hörfunk- und Fernsehprogramm. Wir wollen uns die Produktionsstätten des WDR in Köln einmal anschauen und erfahren, wie Radio- oder Fernsehsendungen entstehen und welche Spezialisten daran mitarbeiten. Vielleicht haben wir sogar das Glück und treffen eine bekannte "Stimme" aus dem Radio oder einen Fernsehmoderator? Im Anschluss an die WDR-Besichtigung haben wir noch Gelegenheit, die Weihnachtsmärkte am Dom und in der Innenstadt zu besuchen, bevor wir uns wieder auf den Rückweg nach Wesel begeben.

Anmeldung möglich 90006 WDR - Zusatztermin

(Wesel, am Di., 12.12., 12.00 Uhr , Dirk Langer)

Der WDR beschäftigt rund 4.000 Mitarbeiter/innen und sendet täglich ein umfangreiches Hörfunk- und Fernsehprogramm. Wir wollen uns die Produktionsstätten des WDR in Köln einmal anschauen und erfahren, wie Radio- oder Fernsehsendungen entstehen und welche Spezialisten daran mitarbeiten. Vielleicht haben wir sogar das Glück und treffen eine bekannte "Stimme" aus dem Radio oder einen Fernsehmoderator? Im Anschluss an die WDR-Besichtigung haben wir noch Gelegenheit, die Weihnachtsmärkte am Dom und in der Innenstadt zu besuchen, bevor wir uns wieder auf den Rückweg nach Wesel begeben.

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Volkshochschule Wesel - Hamminkeln - Schermbeck

Ritterstraße 10 - 14
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